Die hohe Nachfrage bestätigt unser neues Konzept am Standort Martha-Maria!
Seit gut drei Monaten verstärkt die neue Klinik für Neurologie das medizinische Spektrum am Krankenhaus Martha-Maria St. Theresien. Die Bilanz der ersten 100 Tage fällt sehr positiv aus: Das neue Angebot wird intensiv in Anspruch genommen – die Station am Standort Martha-Maria ist seit der Eröffnung nahezu lückenlos ausgelastet.
Universitäre Expertise direkt vor Ort
Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Dr. h.c. Stefan Schwab (Direktor der Neurologischen Klinik am Universitätsklinikum Erlangen) und der Leitenden Oberärztin Dr. Gabriela Siedler verbindet die Klinik universitäre Spitzenmedizin mit der persönlichen Fürsorge des Martha-Maria. Für die Menschen im Nürnberger Nordosten bedeutet das den Zugang zu hochspezialisierter Neurologie in einem vertrauten, wohnortnahen Umfeld.
Mehr als Akutversorgung
Neben der schnellen Hilfe bei einem Schlaganfall auf der Stroke-Unit versorgt das Team das gesamte neurologische Spektrum. Dazu gehören unter anderem:
- Parkinson-Erkrankungen und Bewegungsstörungen
- Multiple Sklerose und entzündliche Erkrankungen des Nervensystems
- Epileptische Anfälle und Bewusstseinsstörungen

Hand in Hand zurück in den Alltag
Ein besonderer Fokus liegt auf der fächerübergreifenden Zusammenarbeit. Kurze Wege zum Beispiel zur Kardiologie und Inneren Medizin garantieren eine Diagnostik „aus einer Hand“. Zudem ist das Therapie-Team (Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie) von Anfang an fest in die Behandlung integriert. Diese frühe Förderung ist entscheidend, um den Patienten den Weg zurück in den Alltag zu ebnen.

Kontinuierlicher Ausbau geplant
Die enorme Resonanz bestätigt den hohen Bedarf an einer wohnortnahen neurologischen Fachabteilung. Aktuell stehen 18 Betten (inkl. 4 Stroke-Unit-Plätze) zur Verfügung. Um die Akutversorgung nochmals zu stärken, werden bereits in den nächsten Wochen zwei zusätzliche Stroke-Unit-Betten geschaffen. Um der hohen Nachfrage auch langfristig gerecht zu werden, wird das Krankenhaus Martha-Maria St. Theresien die Kapazitäten der Klinik für Neurologie künftig weiter aufstocken.